
DIE KLÖSTER DER FRUŠKA GORA
Schon im Mittelalter haben die dichten Wälder der Fruska Gora die Zuflucht für die serbische Geistlichkeit, Kunst und Kultur geboten. Die 16 Klosteranlagen im Fruška Gora liegen idyllisch in der natürlichen Landschaft des Nationalparks. Im Gegensatz zu den Stiften im Süden des Landes, wo die Anlagen bereits ab dem 12. und 13. Jahrhundert erbaut wurden, sind die Sakralbauten im Fruška Gora erst ab dem 15. Jahrhundert erbaut worden. Wegen der hohen Dichte an noch immer aktiven Anlagen in diesem Gebiet wird Fruška Gora oft mit dem "Heiligen Berg" vergleicht.
Die Klöster stellen wegen ihrer Architektur, ihrer Heiligenbilder und Schatzkammern mit alten Handschriften und Büchern interessante kultur-historische Denkmäler dar. Die meisten Klöster wurden während der Herrschaft der serbischen Despoten Branković erbaut. Das bekannteste ist Kloster KRUSEDOL, in dessen Kirche im Innenhof Ikonen und Wandmalereien aus mehreren Jahrhunderten zu sehen sind. Auch sind hier wichtige Personen der serbischen Geschichte begraben.
Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Klöster zerstört und wieder aufgebaut. Die Klöster befinden sich unter UNESCO-Denkmalschutz. Die Anlagen sind alle eintrittsfrei zu besichtigen und sind nicht nur für religiös interessierte Besucher einen Ausflug wert.
Die Klöster stellen wegen ihrer Architektur, ihrer Heiligenbilder und Schatzkammern mit alten Handschriften und Büchern interessante kultur-historische Denkmäler dar. Die meisten Klöster wurden während der Herrschaft der serbischen Despoten Branković erbaut. Das bekannteste ist Kloster KRUSEDOL, in dessen Kirche im Innenhof Ikonen und Wandmalereien aus mehreren Jahrhunderten zu sehen sind. Auch sind hier wichtige Personen der serbischen Geschichte begraben.
Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Klöster zerstört und wieder aufgebaut. Die Klöster befinden sich unter UNESCO-Denkmalschutz. Die Anlagen sind alle eintrittsfrei zu besichtigen und sind nicht nur für religiös interessierte Besucher einen Ausflug wert.










